Unser wichtigster Erfolgsfaktor

Zwei neue Techniker für die CNC-Zerspanung, zwei weitere Auszubildende und eine zusätzliche Verkäuferin – in den Sommermonaten hat das Team des Spezialisten für technische Kunststoffteile Teplast aus Ahaus gleich in mehreren Bereichen Zuwachs bekommen. 

„Aufgrund der überaus positiven Entwicklung in den vergangenen Jahren und unserer guten Positionierung im Markt sind wir praktisch ständig auf der Suche nach geeigneten Fachkräften“, berichtet Geschäftsführer Herbert Terbrack. Die meisten Neueinstellungen gab es in jüngster Vergangenheit in der Produktion – speziell im Bereich der CNC-Bearbeitung. Nicht zuletzt aufgrund der enormen Erfahrung und der qualifizierten Mitarbeiter, die Teplast in diesem Bereich beschäftigt, hat sich das das Unternehmen im Laufe der Jahre den Ruf eines echten Problemlösers erarbeitet. Die logische Folge sind volle Auftragsbücher und ein wachsender Personalbedarf.

Für CNC-Techniker, die sich eine neue Herausforderung wünschen, ist das ein perfektes Umfeld: „Nullachtfünfzehn gibt es bei uns nicht. Auf der anderen Seite bieten wir unseren Mitarbeitern eine überdurchschnittliche Bezahlung, ein tolles Betriebsklima und diverse Sonderleistungen“, verdeutlicht Herbert Terbrack. Angefangen bei einer arbeitgeberfinanzierten privaten Krankenversicherung über die Möglichkeit zur betrieblichen Altersvorsorge bis hin zu dem kostenlosen Obst und Mineralwasser, das Teplast seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt, haben das Unternehmen eine ganze Reihe an Angeboten entwickelt, die seinen Mitarbeitern auch abseits der eigentlichen Arbeit einen erheblichen Mehrwert bringen. „Bei der Ansprache neuer Kollegen sind diese Faktoren heute genauso wichtig wie unser Maschinenpark, der immer auf dem allerneusten Stand der Technik ist. Fort- und Weiterbildungen sind bei uns genauso selbstverständlich wie die Möglichkeit, neue Entwicklungen voranzutreiben.

CNC-Fachleute, die weiterkommen wollen, sind in unserem jungen Team gut aufgehoben“, ist Herbert Terbrack überzeugt.

Auch die beiden neuen Techniker, die im Juli ihren Dienst aufgenommen haben, hat das überzeugt. Beide hatten früher schon für Teplast gearbeitet, sich danach jedoch zwischenzeitlich für eine berufliche Vollzeit-Fortbildung an der Technikerschule entschieden. „Der Kontakt ist allerdings nie abgerissen. An den Wochenenden haben die beiden immer mal wieder mitgearbeitet, sodass die Wiedereinstellung nach dem erfolgreichen Abschluss an der Technikerschule fast nur noch eine Formalie war“, erläutert Prokurist, Marco Hilbring, der betont, dass eine Ausbildung bei Teplast schon für viele Mitarbeiter ein Karrieresprungbrett war. Grundlage dafür sind unter anderem die eigenen Ausbildungsmaschinen, die das Unternehmen seinem „Nachwuchs“ zur Verfügung stellt. Sie schaffen die Voraussetzung für einen Ausbildungsansatz, der es den jungen Leuten ermöglicht, trotz einer engen Betreuung, schon sehr frühzeitig ein.

Neue Mitarbeiterin: Lynn Schreiber
Eine der neuen Mitarbeiterinnen bei Teplast ist Lynn Schreiber.

 

Eine neue Ansprechpartnerin für die Kundenbetreuung hat ebenfalls im Juli die Arbeit bei Teplast aufgenommen. Ihr Name ist Lynn Schreiber und sie soll unter anderem dazu beitragen, das Teplast-Auslandsgeschäft weiter voranzutreiben. Die gelernte Industriekauffrau hat parallel zum Abitur eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin abgeschlossen, sodass sie verhandlungssicher Englisch und Französisch spricht. „Da wir mittelfristig auch außerhalb des deutschsprachigen Raums stärker Fuß fassen wollen, kam uns die Bewerbung von Frau Schreiber sehr gelegen“, erklärt Herbert Terbrack. Und auch die neue Mitarbeiterin zieht wenige Wochen nach dem Arbeitsbeginn ein durchweg positives Fazit: „Es macht wirklich Spaß! Ich habe mich für Teplast entschieden, weil mich die berufliche Herausforderung gereizt hat. Mein vorheriger Arbeitgeber hat zwar auch mit Kunststoffen zu tun, allerdings ist das Produktportfolio bei Teplast deutlich komplexer. Dank der tollen Unterstützung der Kollegen ist mir der fachliche, aber auch der menschliche Einstieg sehr leicht gefallen.“

Übrigens: Personalentwicklung geht bei Teplast deutlich über die Einstellung neuer Kollegen hinaus. „Wir wollen, dass sich unsere Mitarbeiter weiterentwickeln. Schließlich ist ihr Know-how unser wichtigster Erfolgsfaktor“, begründet Marco Hilbring. Zuletzt hat das Unternehmen daher zum Beispiel einen firmeninternen AutoCAD-Lehrgang bei der TAA in Ahaus in Auftrag gegeben. So hatten gleich zwölf Teplast-Mitarbeiter auf einen Schlag die Möglichkeit, sich im Umgang mit der Software zur Erstellung technischer Zeichnungen zu schulen. Zudem wurden diverse Mitarbeiter mit Blick auf die Anforderungen bei der Zollabfertigung geschult. „Wir bieten aber immer wieder auch Schulungen an, die über die reine berufliche Qualifikation hinausgehen. Aktuell haben beispielsweise zehn Kollegen an einem Ersthelfer-Lehrgang des Deutschen Roten Kreuzes teilgenommen. Die Fähigkeiten, die sie dabei erlernt haben, helfen uns mit Blick auf den Arbeitsschutz, aber sie können im Ernstfall natürlich auch im privaten Umfeld von großem Nutzen sein“, weiß Prokuristin Ingrid Skorzak, die die vielfältigen Fortbildungen bei Teplast koordiniert.

Kontakt

Christoph Pieper
Gebietsverkaufsleitung

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