Teplast: stark im Team

Gut 25 Jahre am Markt, internationale Kunden - darunter zahlreiche Weltmarktführer - , ein Maschinenpark, der zu den modernsten der Branche zählt, ein nachhaltiger Wachstumskurs und vor allen Dingen: innovative Kunststoffzerspanung auf sehr hohem Niveau - dafür steht der Name Teplast.

Mehr als 100 Mitarbeiter beschäftigt das Ahauser Unternehmen heute, Tendenz steigend. "Aufgrund unserer guten Positionierung im Markt sind wir praktisch ständig auf der Suche nach geeigneten Fachkräften", berichtet Geschäftsführer Herbert Terbrack. Die meisten Neueinstellungen gab es in jüngster Vergangenheit in der CNC-Zerspanung. "Nullachtfünfzehn gibt es bei uns nicht. Unsere Zerspanungsmechaniker programmieren und fertigen technisch anspruchsvolle Kunststoff teile für namhafte internationale Kunden, oft auch Weltmarktführer. Dafür arbeiten sie in einem angenehmen sauberen Arbeitsumfeld mit vernetzten Laptops an modernsten CNC-Maschinen – zumeist sogar ohne Kühlmittel. Für Fachkräfte und Auszubildende ist das ein reizvolles Arbeitsumfeld und ein Karrieresprungbrett zugleich“, weiß Terbrack.

Auch abseits der guten beruflichen Perspektiven hat Teplast seinen Mitarbeitern einiges zu bieten: Das fängt bei einer Bezahlung über dem Branchendurchschnitt an und es setzt sich in diversen anderen Zuwendungen fort. Mit Sonderleistungen wie einer arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge und einer privaten Krankenversicherung, Obst und Mineralwasser auf Firmenkosten oder regelmäßigen Firmenfesten bietet Teplast seinen Mitarbeitern Mehrwerte, die sie in vielen anderen Unternehmen nicht bekommen. Zudem sind die Dienstwege sehr kurz: „Wir sind immer in der Lage, flexibel zu reagieren, wenn einem Mitarbeiter einmal der Schuh drückt“, verdeutlicht Terbrack.

 

 

Auch bei immer mehr weiblichen Fachleuten kommt das gut an. Eine von ihnen ist Anja Feldkamp. Die Gescheranerin ist seit Anfang 2017 für Teplast als CNC-Zerspanungsmechanikerin im Einsatz. „Ich bin über Mundpropaganda auf Teplast aufmerksam geworden. Die Entscheidung, den Arbeitgeber zu wechseln, habe ich nicht bereut: Das Betriebsklima ist sehr gut. Viele der Kollegen sind in meinem Alter und ich wurde von allen sehr offen aufgenommen. Nicht zu vergessen: Ich bekomme regelmäßig arbeitgeberfinanzierte Fortbildungen und habe so die Chance, mich weiterzuentwickeln. Besser geht es nicht!“, berichtet die junge Frau.

Kontakt

Christoph Pieper
Gebietsverkaufsleitung

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