Investitionskurs fortgesetzt

Auch in diesem Jahr setzt der Spezialist für technische Kunststoffteile Teplast seinen konsequenten Investitionskurs fort. Allein in den ersten sechs Monaten hat das Unternehmen aus dem westfälischen Ahaus eine hohe sechsstellige Summe in seinen Maschinenpark investiert. 

„In den hochwertigen Bereichen, in denen wir aktiv sind, ist ein moderner Maschinenpark ein wichtiger Schlüsselfaktor. Hinzu kommt, dass wir durch die zusätzlichen Kapazitäten noch flexibler für unsere Kunden agieren können“, begründet Geschäftsführer Herbert Terbrack den Schritt.

Vier neue CNC-Bearbeitungszentren hat das Unternehmen allein für seine Dreh-Abteilung angeschafft. Darunter auch eine neue, sechsachsige Großdrehbank, die Werkstoffe mit einem Durchmesser von bis zu 1.450 Millimetern und bis zu 3.000 Millimetern Länge bearbeiten kann. In der Summe verfügt die Teplast-Drehabteilung damit über einen überaus umfangreichen CNC-Maschinenpark. „Wir decken in diesem Bereich eine sehr große Bandbreite ab. Bei uns von der kleinsten bis zur übergroßen Abmessung alles möglich“, veranschaulicht Prokurist Marco Hilbring.  

Eine neues, dreiachsiges CNC-Bearbeitungszentrum hat Teplast auch im Bereich Fräsen in Betrieb genommen. „In der Summe haben wir damit unser Portfolio in der CNC-gesteuerten Kunststoffbearbeitung weiter abgerundet. Wie bieten verschiedenste Kundenforderungen aus einer Hand und mit der Investition haben wir unseren ohnehin schon überdurchschnittlichen Maschinenpark noch weiter im Sinne unserer Kunden verbessert“, verdeutlicht Herbert Terbrack.

Ein weiterer Investitionsschwerpunkt lag in der ersten Jahreshälfte auf der Trafoanlage des Unternehmens. Nachdem der Teplast-Maschinenpark in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen ist, stießen die Kapazitäten der alten Anlage zunehmen an ihre Grenzen. „Das ,Upgrade‘ war also unabdingbar“, wie Marco Hilbring betont. Er ergänzt: „Durch die Installation eines komplett neuen Aggregates haben wir unsere Trafoleistung auf einen Schlag verdoppelt, sodass wir nun auch auf längere Sicht gut aufgestellt sein sollten.“

Herbert Terbrack (links) und Marco Hilbring beim Rundgang durch den modernen Teplast-Maschinenpark im Gespräch mit einem Kollegen.

 

Getreu dem Motto: „Stillstand ist Rückschritt“ stehen bei Teplast auch in der zweiten Jahreshälfte weitere Investitionen an: Im Fokus steht dabei unter anderem die Kompressoren-Technik. „Das System, das wir installieren werden, erfüllt die höchstmöglichen Energieanforderungen. So sind wir künftig beispielsweise über die Abluft in der Lage, Wärmeenergie zurückzugewinnen, um sie an anderen Stellen einzusetzen. Das macht unsere Produktion in der Summe noch einmal deutlich energieeffizienter und somit auch nachhaltiger“, freut sich Herbert Terbrack, der bei dieser Investition sogar auf staatliche Fördermittel zurückgreifen kann. Basis ist ein Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums, das Unternehmen, die in hocheffiziente Querschnittstechnologien investieren, unterstützt. „Nach einer entsprechenden Antragsstellung wurde auch unser Projekt entsprechend eingestuft. Uns freut das natürlich sehr. Eine Finanzspritze wie diese ist immer hilfreich. Auf der anderen Seite ist das für uns aber auch eine tolle Bestätigung, dass wir mit unserem nachhaltigen Ansatz auf einem guten Weg sind“, stellt Prokuristin Ingrid Skorzak, die den Bewilligungsprozess für Teplast auf den Weg gebracht hat, klar.

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Christoph Pieper
Gebietsverkaufsleitung

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